Als Laie hat man wenig Möglichkeit festzustellen ob man sich an einer guten oder weniger guten VC Schule angemeldet hat. Ein paar Gedanken dazu von uns:

  1. VC ist fast zu 100% kommerziell, es geht also um Geld. Dies muss aber so sein, da jede Schule, Miete, Strom, Wasser, Heizung und Versicherungen bezahlen muss. Des weiteren möchte der Lehrer das Geld, welches er in seine Ausbildung investiert hat verdienen.
  2. Es ist darauf zu achten, wie oft ein Schüler für seinen Monatsbeitrag Unterricht bekommt und wie groß die Gruppen sind.
  3. Beachte: Je intensiver und kürzer die Ausbildung, umso höher kann der monatliche Beitrag sein, damit das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
  4. Viele VC-Lehrer sind etwas selbstverliebt, Kritik und Anregungen können sie nicht akzeptieren. Dies wird oft mit dem chinesischen Hierarchiebegriff begründet. (Abstand Si Hing und Si Fu) Ein überforderter Trainer, dem Erklärungen fehlen, wird bei nächster Gelegenheit das Fragen mit einem Fauststoß beenden.
  5. Interessant ist noch, wo die vielen Sifus alle herkommen? Reicht ein dreiwöchiger Chinaurlaub mit Besichtigung der chinesischen Mauer? Man sollte sich den Vingh Chunh Werdegang seines Trainers aufzeigen lassen.
  6. Für eine Frage suchen wir immer noch nach einer Antwort: Aus welchem Grund sollten intelligente Chinesen den aus dem Westen kommenden Menschen, die körperlich überlegen sind, all ihre VC-Techniken oder Geheimnisse verraten?
  7. Es gibt ein chinesisches Zitat, welches wir sehr ernst nehmen: “Der beste aus dem Westen sollte schlechter als der schlechteste Chinese sein.”
  8. Wie kann eine solche Festlegung umgesetzt werden? Doch nur über einen im Vingh Chunh System eingebauten Fehler. Oder?